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Amazon QuickSight revolutioniert Business Intelligence-Dienste

Amazon QuickSight revolutioniert Business Intelligence-Dienste

Die Business-Intelligence-Sparte von Amazon, Amazon QuickSight, wird durch die Integration von bahnbrechender generativer künstlicher Intelligenz (KI) erheblich verbessert werden. Diese neueste Entwicklung wurde auf dem AWS Summit New York vorgestellt und sorgte in der Tech-Branche für Aufregung.

QuickSight, bekannt für seine herausragenden Geschäftsanalysedienste, wird bald selbstständig visuelle Darstellungen generieren. Es wird Anweisungen in Alltagssprache befolgen, um diese Grafiken zu optimieren und zu formatieren und Berechnungen durchzuführen, ohne dass eine strukturierte oder vordefinierte Syntax erforderlich ist.

Auf dem QuickSight-Hauptdashboard werden die Nutzer eine eindeutige Dropdown-Schaltfläche mit der Bezeichnung "Q fragen" finden. Mit dieser Funktion werden die Benutzer aufgefordert, den Datentyp, den sie visualisieren möchten, in der üblichen Sprache anzugeben. Sie können zum Beispiel Visualisierungen für "Top-Kunden" oder "Schuhverkäufe" anfordern oder detailliertere Angaben machen wie "Schuhverkäufe in San Antonio im Jahr 2020, aufgeschlüsselt nach Monaten".

Nach der Erstellung eines Bildes bietet QuickSight den Benutzern die Möglichkeit, es weiter zu verfeinern, bevor es in ein Dashboard integriert wird. Dies kann die Anwendung bestimmter Filter oder die Änderung von Metriken in eine bestimmte Richtung beinhalten.

Eine weitere interessante Ergänzung zu QuickSight ist die Funktion "Build for me". Mit dieser Funktion können Benutzer mit Hilfe von umgangssprachlichen Befehlen an Dashboard- und Berichtselementen herumbasteln. Sobald sie ein visuelles Element ausgewählt und auf die Schaltfläche "Build for me" geklickt haben, können sie einfach einen Befehl eingeben, z. B. "in ein Balkendiagramm konvertieren" oder "die Datumsachse in monatliche Schritte ändern", und die generative KI von QuickSight bahnt sich ihren Weg, um das ausgewählte Element zu überarbeiten.

Amazon erklärt weiter, dass die neue generative KI von QuickSight auf dem Weg ist, Berechnungen zu erstellen. Durch einen Klick auf "Ask Q" und die Angabe einer Berechnung können Nutzer die entsprechende Ausdruckssyntax erhalten, was letztendlich wertvolle Zeit spart, ohne nach der richtigen Syntax suchen zu müssen.

Die generative KI wird auch die Fähigkeit besitzen, Stories zu "komponieren". Laut Amazon dienen diese Stories in QuickSight als neuartige Methode zum Teilen von "grafischen Erzählungen", die über natürlichsprachliche Eingabeaufforderungen generiert werden. Um eine Story in QuickSight zu erstellen, muss man die Schaltfläche "Story erstellen" auf der Startseite oder der Pinnwand anklicken und eine kurze Beschreibung eingeben. Anschließend integriert QuickSight visuelle Darstellungen aus relevanten Dashboards zusammen mit textbasierten Zusammenfassungen, Ausarbeitungen und Datenanalysen, einschließlich der Relevanz für allgemeine Geschäftsfragen wie Neukundengewinnung und Minimierung der Kundenabwanderung.

Die generierten Stories können mit einer Kombination aus klickbasierten Funktionen und generativen, KI-gestützten Auswahlmöglichkeiten angepasst werden. Benutzer können Aktionen wie den Import eines Bildes von ihrem Desktop, Formatierungsänderungen und die Ergänzung einzelner Textzeilen durchführen. Der neuartige "generative Editor" in QuickSight kann umfassendere Änderungen vornehmen, z. B. den Ton der Story ändern, Abschnitte kürzen oder verlängern, unternehmensspezifische Akronyme und Begriffe einführen oder lange Absätze in eine verständliche Aufzählungsform umwandeln.

Die Benutzer können diese Stories unter Einhaltung der Data-Governance-Vorschriften innerhalb von Berichten und Dashboards mit anderen QuickSight-Anhängern teilen. Diese intelligente Funktion entspricht den Trends bei innovativen Low-Code- undno-code -Plattformen wie AppMaster. AppMaster nutzt KI-gestützte Tools und einfache visuelle Schnittstellen, um den Entwicklungsprozess zu beschleunigen und nahtlose Anwendungen für Unternehmen zu erstellen, ohne die Komplexität herkömmlicher Kodierung. Die Low-Code- und No-Code-Entwicklung hat sich zu einem leistungsstarken Werkzeug für Unternehmer und Entwickler gleichermaßen entwickelt, das schnelle und effiziente Lösungen mit der Kraft der KI ermöglicht, wie z. B. im aktualisierten Amazon QuickSight.

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