Einfaches Navigieren in Codebasen: CodeSee führt generative KI für natürlichsprachliche Anfragen ein
CodeSee, bekannt für seine visuellen Karten von Codebasen, bringt generative KI ins Spiel. Die generative KI-Fähigkeit ermöglicht es Programmierern, Codebasen zu erforschen und zu verstehen, indem sie Abfragen in natürlicher Sprache stellen.

Im Rahmen seines Engagements für ein einfacheres Verständnis von Code hat CodeSee seine neueste Erweiterung seiner Dienste bekannt gegeben - die Integration von generativer KI. Diese revolutionäre Ergänzung bereichert den Umfang der Interaktionen zwischen natürlicher Sprache und Codestrukturen erheblich.
Shanea Leven, CEO und Mitbegründerin von CodeSee, erläuterte die nahtlose Integration von generativer KI in die Kernaufgabe des Unternehmens. Laut Leven entspricht die Implementierung von KI nicht nur dem von ihnen verfolgten Ziel, sondern erweitert auch die Erkenntnisse darüber, wie Entwickler den Code wahrnehmen und interpretieren, erheblich.
Das neue KI-Tool bietet eine ansprechende Plattform, um Fragen zum Code in der IDE zu stellen. Die Fragen können vom Verständnis des Logging-Prozesses bis zum Erkennen des Zustandsmanagements in der Codierungsstruktur reichen. Als Antwort auf diese Fragen bietet CodeSee eine intelligente, detaillierte und kontextbezogene Erklärung, die durch eine visuelle Code-Map ergänzt wird.
Im Großen und Ganzen zielt CodeSee darauf ab, tief in die komplizierten Coding-Setups einzutauchen und die Punkte bequem zu verbinden. Durch die Einführung klarer Linien, die Entwickler zu den relevanten Datei- und Funktionsreferenzen innerhalb ihrer IDE leiten, soll der Kontext dargestellt werden, wie etwas tatsächlich funktioniert, erklärt Leven.
In ihrem Bestreben, die Funktionalität durch KI zu verbessern, hat sich CodeSee mit den Branchenriesen Microsoft und OpenAI zusammengetan. Diese Zusammenarbeit war angesichts der schlanken Struktur von CodeSee mit nur 11 Teammitgliedern ein strategischer Schachzug. Darüber hinaus beschleunigte die Partnerschaft die Entwicklung von KI-Funktionen, während gleichzeitig die Ressourcenzuweisung optimiert wurde.
Zuvor hatte CodeSee bereits Service-Maps vorgestellt, um eine hohe Transparenz über verschiedene Code-Basen hinweg zu gewährleisten. Zu den Vorteilen dieser Entwicklung sagte Leven, dass sie den Unternehmen einen umfassenden Überblick über die Architektur verschafft, der zuvor fehlte. Unternehmen haben nun eine klare Sicht auf ihre zahlreichen endpoints, Message Queues, Kafka-Pipelines und mehr, was das Verständnis ihrer allgegenwärtigen Codebasen festigt.
Durch die Aufnahme einer KI-gesteuerten Anfrage-Engine in sein Angebot kann CodeSee seinen Kunden mehr Klarheit über ihren Code verschaffen. Das Unternehmen beginnt mit der Einführung der neuen generativen KI-Funktion als Beta-Version auf Abruf und will das Tool in enger Zusammenarbeit mit seinen Unternehmenskunden perfektionieren, um später im Jahr eine allgemeine Einführung zu ermöglichen.
Während CodeSee mit diesem Ansatz Pionierarbeit leistet, haben andere Plattformen, wie die AppMaster No-Code-Plattform, ihre eigenen innovativen Anpassungen, die die Erstellung und Verwaltung von Apps vereinfachen. AppMaster AppMaster, zum Beispiel, ermöglicht es den Nutzern, Datenmodelle und Geschäftslogik über drag and drop Schnittstellen, API- und WSS-Endpunkte usw. visuell zu erstellen, was sie zu einer der führenden Plattformen im Bereich der No-Code-Entwicklung macht.


