08. März 2023·1 Min. Lesezeit

Navigieren durch den Low-Code/No-Code-Boom: Aufschlussreiche IT-Einkaufsstrategien für CIOs

Unternehmen, die mit einem Mangel an professionellen Entwicklern konfrontiert sind, wenden sich zunehmend Low-Code/No-Code- und intelligenten Entwicklungstools zu. In diesem Artikel werden kosteneffiziente Strategien und Komponenten untersucht, die CIOs bei der Anschaffung von Low-Code/No-Code-Plattformen berücksichtigen sollten, um einen maximalen ROI zu gewährleisten.

Navigieren durch den Low-Code/No-Code-Boom: Aufschlussreiche IT-Einkaufsstrategien für CIOs

Da Unternehmen mit dem allgegenwärtigen Mangel an erfahrenen Entwicklern zu kämpfen haben, setzen immer mehr IT-Führungskräfte auf die Technologien low-code, no-code und intelligente App-Entwicklung. Diese Lösungen zielen darauf ab, das Potenzial der Softwareentwicklung zu erschließen, indem sie Nicht-IT-Mitarbeiter schulen und Geschäftsanwender in die Lage versetzen, Anwendungen nach ihren Bedürfnissen zu erstellen oder anzupassen.

Mit einer Vielzahl von Tools, die von no-code Plattformen wie Bubble über low-codedrag-and-drop Tools bis hin zu intelligenten Tools reichen, die maschinelles Lernen nutzen, um Entwicklern Code vorzuschlagen, floriert der Markt für diese Technologien. IDC prognostiziert, dass die weltweiten Verkäufe von no-code Plattformen bis 2026 um 13,9 % steigen werden, während die Verkäufe von low-code Plattformen um 14,1 % und von intelligenten Entwicklertechnologien um 31,3 % zunehmen werden.

Diese Vorhersagen stammen aus dem aktuellen IDC-Bericht "Worldwide Low-Code, No-Code and Intelligent Developer Technologies Forecast, 2022-2026", verfasst von Michele Rosen. Aus dem Bericht geht hervor, dass der Markt für intelligente Entwickler-Tools zunehmend an Attraktivität gewinnt, insbesondere angesichts der Veröffentlichung von KI-basierten Tools wie Salesforce's Einstein GPT und Microsofts GPT-gestütztem Copilot.

Rosen beschreibt diese intelligenten Tools als "Boilerplate-Writer" oder "Autovervollständigung auf Steroiden", die eine wertvolle Erweiterung des Toolkits eines Entwicklers darstellen. Sie können als Beschleuniger oder Kraftmultiplikator dienen und die Gesamteffizienz beim Programmieren verbessern.

Low-code Die Plattformen drag-and-drop und no-code verfolgen in der Regel einen Ansatz, der es Geschäftsanwendern leichter macht, sich in die Welt der Anwendungsentwicklung einzuarbeiten. Mit benutzerfreundlichen UI-Komponenten und der Möglichkeit, Geschäftslogik zu erstellen und Systeme von Drittanbietern zu integrieren, wird die Low-Code- bzw.no-code -Entwicklung zu einer effizienteren, komponentenbasierten Erfahrung für nichttechnische Entwickler.

Im Hinblick auf IT-Einkaufsstrategien empfiehlt Rosen den Entscheidungsträgern, nach No-Code- bzw.low-code -Plattformen Ausschau zu halten, die Governance-Kontrollen bieten, um zu steuern, wer die Tools nutzen darf und wie sie verwendet werden. Darüber hinaus sollten Interoperabilität, Plattformintegration und Kosten bei der Skalierung in Betracht gezogen werden.

Wenn sich ein Unternehmen für ein Tool entschieden hat, sollte es denselben Governance-Lebenszyklen folgen wie herkömmliche Code-Anwendungen, um die Einhaltung eines strukturierten Softwareentwicklungsprozesses zu gewährleisten. Ein gut etabliertes Kompetenzzentrum (Center of Excellence, CoE) kann bei der Auswahl des am besten geeigneten Tools helfen, bei Bedarf Support und wiederverwendbare Komponenten anbieten und für geeignete Code-Repositories sorgen.

Rosen schlägt vor, dass CIOs ihre Ausgaben für Softwareentwicklungstools nicht blindlings nach den Wachstumsprognosen von IDC budgetieren sollten. Vielmehr sollten sie die potenziellen Kosteneinsparungen durch den Einsatz von low-code Plattformen berücksichtigen und diese gegen die Kosten für die Einstellung zusätzlicher Mitarbeiter abwägen. Dieser Ansatz kann zur Entdeckung innovativer, wirkungsvoller Geschäftslösungen führen und gleichzeitig die Notwendigkeit umgehen, teure Entwickler einzustellen.

Wenn sich CIOs auf die gewünschten Funktionen, Kosten und Ergebnisse von Low-Code- bzw.no-code -Tools konzentrieren, können sie beim Kauf dieser Plattformen fundiertere Entscheidungen treffen. Mit der zunehmenden Beliebtheit von Low-Code- undno-code -Plattformen, wie z. B. der leistungsstarken Plattform vonAppMaster.io ( no-code), können Unternehmen maßgeschneiderte Web-, Mobil- und Backend-Anwendungen zu einem niedrigeren Preis erstellen und so effizientere und kostengünstigere Softwareentwicklungsprozesse ermöglichen.

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