Microsofts ChatGPT-gestützte KI findet ihren Weg in die Bing-Suchergebnisse
Microsoft integriert seine ChatGPT-gestützte KI in die Bing-Suchergebnisse und ermöglicht es den Nutzern, bei bestimmten Suchanfragen mit dem Chatbot zu kommunizieren. Der Schritt wirft Bedenken hinsichtlich der Genauigkeit und der Auswirkungen auf kleinere Websites auf und wirft ein Schlaglicht auf die allgemeine Problematik der KI-Einführung.

Microsoft macht einen bedeutenden Schritt im Bereich der Chatbots, indem es seine ChatGPT-gestützte künstliche Intelligenz (KI) in die Bing-Suchergebnisse integriert. Das bedeutet, dass die Nutzer bei der Suche auf Bing auf den Chatbot stoßen können, ohne ihn ausdrücklich um Hilfe zu bitten.
Diese Entwicklung wurde zuerst von der Tech-Website Bleeping Computer beobachtet, die eine Testsuche nach "winver" durchführte. Der Test zeigte, dass die Bing-KI erschien und relevante Informationen lieferte, die aus fünf Quellen stammten und mit Links versehen waren. Außerdem erschien eine Chatbox, die es den Nutzern ermöglichte, mit der KI über die Suchanfrage zu interagieren.
Der Befehl "winver", wenn er in Windows eingegeben wird, fordert das Betriebssystem auf, die genaue Version von Windows 11 oder Windows 10, die verwendet wird, zu offenbaren. Die Bing-KI erklärt dieses Konzept und mehr, das oben auf der Seite mit den Suchergebnissen angezeigt wird.
Bei einem Testlauf von Bing.com-Suchanfragen erschien der Chatbot nicht immer bei allen Suchanfragen, war aber in einigen Fällen am Ende eines Top-Ergebnisses mit vorgeschlagenen Fragen zugänglich. Dies ermöglichte es den Nutzern, die KI in ein Gespräch über die Anfrage zu verwickeln.
Es scheint, als befände sich Microsoft noch im Anfangsstadium der Integration seiner ChatGPT-gesteuerten KI in die Bing-Suchergebnisse, wobei der Chatbot derzeit nur für eine begrenzte Anzahl von Suchanfragen erscheint. Die Nutzer müssen sich für die neue Bing-KI anmelden, um von dieser Funktion zu profitieren.
Es gibt jedoch einige Bedenken hinsichtlich dieser Entwicklung. Erstens muss Microsoft sicherstellen, dass seine KI genaue und zuverlässige Antworten liefert und keine irreführenden oder falschen Informationen verbreitet. Trotz Microsofts Vertrauen in das System besteht die Möglichkeit, dass Probleme auftreten, da sich der Chatbot noch in der Entwicklung befindet.
Zweitens könnten sich einige Websites Sorgen machen, dass sie durch den Chatbot Besucher verlieren, da sie befürchten, dass die Nutzer die Suchergebnisse nicht über die von der KI generierte Antwort hinaus erkunden. Obwohl die Bing-KI die Quellen, die zur Formulierung ihrer Antwort verwendet wurden, eindeutig angibt, könnten die Nutzer eher geneigt sein, sich mit dem Chatbot zu beschäftigen, als die zitierten Websites zu besuchen, wie es bei einer Suche üblich ist.
Diese Situation deutet darauf hin, dass Microsoft von einer verstärkten Chatbot-Beteiligung auf Kosten des Datenverkehrs zu kleineren Websites profitieren könnte, die Informationen liefern und der Bing-KI die Generierung von Antworten ermöglichen. Die Fairness dieses Aspekts steht noch zur Debatte und unterstreicht eine der komplexeren Fragen, die der breiteren Einführung von KI-Tools wie der neuen Bing-Suche zugrunde liegen.
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