10. Mai 2023·1 Min. Lesezeit

Google entfernt Bard-Warteliste: Der Zugang zu KI-Chatbots wird erweitert und ebnet den Weg für multimodale Inhalte

Google hat die Aufhebung der Wartelistenbeschränkungen von Bard angekündigt, wodurch der KI-Chatbot allgemein auf Englisch verfügbar wird.

Google entfernt Bard-Warteliste: Der Zugang zu KI-Chatbots wird erweitert und ebnet den Weg für multimodale Inhalte

In einer wichtigen Ankündigung auf der jüngsten Google I/O-Konferenz erklärte der Technologieriese seine Absicht, seinen generativen KI-Chatbot Bard breiter zugänglich zu machen. Google hebt die meisten Wartelistenbeschränkungen auf und führt die Verfügbarkeit in englischer Sprache ein, mit dem Ziel, den Chatbot in Zusammenarbeit mit einer größeren Nutzerbasis weiterzuentwickeln.

Sissie Hsiao, Vizepräsidentin und GM für Assistant und Bard bei Google, enthüllte die Neuigkeiten in einem Unternehmensblogbeitrag. Hsiao drückte Googles Bestreben aus, wertvolles Feedback von Nutzern zu sammeln, und sagte, man wolle Bard in die Hände von mehr Menschen bringen. Dadurch wird der Chatbot in über 180 Ländern und Territorien zugänglich sein, wobei Pläne für eine weitere Expansion in Sicht sind.

John Krawczyk, Senior Product Director bei Google und einer der Leiter von Bard, informierte bei einer Presseveranstaltung im Vorfeld der Konferenz darüber, dass koreanische und japanische Versionen des Chatbots zur Einführung bereit seien. Krawczyk gab außerdem bekannt, dass das Unternehmen plant, in naher Zukunft die 40 wichtigsten Sprachen abzudecken. Um den verantwortungsvollen Einsatz des Chatbots sicherzustellen, werden andere Sprachen separat eingeführt. Tatsächlich wird Googles Engagement für einen vorsichtigen Entwicklungsansatz deutlich, wenn es Bard als Experiment und nicht als Beta bezeichnet.

Darüber hinaus beabsichtigt Google, die Fähigkeiten von Bard durch die Einführung multimodaler Inhalte zu erweitern. Diese Entwicklung bedeutet, dass Bard in der Lage sein wird, mehr als nur Textantworten auf die Fragen der Benutzer bereitzustellen. Hsiao führte in ihrem Blogbeitrag ein Beispiel an, bei dem Bard auf die Frage nach Sehenswürdigkeiten in New Orleans, die man gesehen haben muss, eine hilfreiche Antwort lieferte, begleitet von reichhaltigen Bildern, um ein noch intensiveres Erlebnis zu schaffen. Während derzeit Bilder enthalten sind, besteht die Möglichkeit, Karten, Diagramme und andere Elemente einzubeziehen.

Google stellte Bard erstmals in einem Blogbeitrag im Februar vor, woraufhin die öffentliche Verfügbarkeit des Chatbots im März über die inzwischen aufgelöste Warteliste folgte. Ähnlich wie ChatGPT von OpenAI ist Bard darauf ausgelegt, Fragen auf natürliche Weise zu beantworten und kann sich in einer Reihe von Anwendungen als nützlich erweisen, einschließlich der Integration mit no-code -Plattformen wie AppMaster . Es wird erwartet, dass die Aufhebung der Wartelistenbeschränkungen nicht nur die Entwicklung der Plattform beschleunigen, sondern auch ihre Reichweite und Wirkung in der schnelllebigen Welt der KI-gestützten Chatbot-Plattformen erweitern wird.

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