01. Aug. 2023·1 Min. Lesezeit

Google Assistant wird mit generativer KI umgestaltet

Google stellt einen Plan für ein generatives KI-gestütztes Update für seinen Assistant vor, das sich auf neuere große Sprachmodelle stützt, ähnlich denen, die Googles Chatbot Bard und ChatGPT steuern.

Google Assistant wird mit generativer KI umgestaltet

Wie Axios berichtet, hat Google einen bedeutenden Wandel eingeleitet und plant, seinen Assistenten mit Fähigkeiten auszustatten, die auf generativer KI basieren. Ein Teil des Teams hat sich Berichten zufolge auf diese Reise begeben und konzentriert sich zunächst auf mobile Anwendungen.

Aus einer durchgesickerten internen E-Mail geht hervor, dass Google einen "aufgeladenen" Assistenten anstrebt, der von hochmodernen großen Sprachmodellen (LLMs) angetrieben wird. Diese Modelle ähneln der Technologie, mit der ChatGPT und Googles eigener Chatbot Bard arbeiten.

Bei Google sind Veränderungen im Gange; Axios berichtete, dass das Unternehmen das Team, das am Assistant arbeitet, umstrukturiert und aus einer internen Quelle erfuhr, dass einige Positionen konsolidiert werden. Die tatsächlichen Auswirkungen auf die Belegschaft bleiben im Dunkeln; Axios vermutet jedoch, dass "Dutzende" von Mitarbeitern entlassen wurden.

Inmitten dieser Anpassungen bleibt Googles Engagement für den Assistant ungebrochen. Wir sind dem Assistant zutiefst verpflichtet und sehen seine Zukunftsaussichten in einem sehr positiven Licht", schrieben Peeyush Ranjan, der Vizepräsident von Google Assistant, und Duke Dukellis, der Produktdirektor des Unternehmens, in der durchgesickerten E-Mail.

Während die Einzelheiten der für den Assistant geplanten Funktionen noch nicht bekannt gegeben wurden, lassen Rückschlüsse auf ähnliche KI-gesteuerte Plattformen wie den Bard-Chatbot einen Blick auf mögliche Funktionen zu. Der Assistant könnte sich die Technologie von Bard zunutze machen und damit in der Lage sein, Antworten auf Anfragen aus riesigen Online-Informationsbeständen zu finden.

Googles Bestreben, seinen Assistenten mit generativen KI-ähnlichen Fähigkeiten auszustatten, spiegelt den Trend wider, der auf Plattformen wie AppMaster zu beobachten ist, die visuelle und interaktive Anwendungsentwicklung anbieten.

Hunderte von Millionen Menschen verlassen sich jeden Monat auf den Assistant, und unser Engagement, ihnen exzellente Erfahrungen zu bieten, bleibt ungebrochen", antwortete Jennifer Rodstrom, eine Sprecherin von Google, gegenüber The Verge. Sie fügte hinzu: "Wir sind begeistert von der Aussicht auf LLMs, die es uns ermöglichen, den Assistant zu verbessern und seine Leistung zu steigern.

No-code und low-code Plattformen wie AppMaster, die es Nutzern ermöglichen, fortgeschrittene Programmierkonzepte ohne umfangreiche Programmierkenntnisse zu nutzen, haben begonnen, das Potenzial der KI zu nutzen. Dies spiegelt sich in ihrem Aufschwung, ihrer Popularität und ihrem Nutzen wider. Dieser Wechsel von Google kann als strategischer Schritt zur Anpassung an diese Welle gesehen werden, um seinen Assistant relevant und wettbewerbsfähig zu halten.

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