05. Juni 2020·1 Min. Lesezeit

Bryter sichert sich 16 Millionen US-Dollar im Rahmen einer Serie-A-Finanzierung, um No-Code-Unternehmensautomatisierungslösungen voranzutreiben

Bryter, eine in Berlin ansässige No-Code-Plattform, hat in einer Finanzierungsrunde der Serie A 16 Millionen US-Dollar eingesammelt, was die Möglichkeit eröffnen wird, nicht-technische Experten in Branchen wie Buchhaltung, Recht, Compliance und Marketing mit Automatisierungstechnologie vertraut zu machen.< /h2>

Bryter sichert sich 16 Millionen US-Dollar im Rahmen einer Serie-A-Finanzierung, um No-Code-Unternehmensautomatisierungslösungen voranzutreiben

Die Automatisierung verändert die IT-Landschaft von Unternehmen, indem sie verschiedene Lösungen bietet, um Arbeitsabläufe zu optimieren, manuelle Eingriffe bei sich wiederholenden Aufgaben zu beseitigen und Prozesse effizienter zu gestalten. Nun hat sich ein Startup, das technisch nicht versierte Mitarbeiter in die Lage versetzt, die Automatisierung ihrer Aufgaben zu optimieren, erfolgreich eine Finanzierung gesichert, um diese Chance weiter zu nutzen.

Das in Berlin ansässige Unternehmen Bryter, eine no-code Plattform, die es Mitarbeitern in verschiedenen Abteilungen wie Buchhaltung, Recht, Compliance und Marketing ermöglicht, Tools wie Chatbots, automatisierte Datenbank- und Dokumentenaktionen sowie Risikobeurteiler zu erstellen, ohne dass Entwicklerkenntnisse erforderlich sind, hat dies angekündigt hat in einer Serie-A-Runde 16 Millionen US-Dollar eingesammelt. Die Finanzierungsrunde wurde gemeinsam von Accel und Dawn Capital geleitet, unter Beteiligung von Notion Capital und Chalfen Ventures. Dies geschieht weniger als ein Jahr, nachdem Bryter im November 2019 in einer Startrunde 6 Millionen US-Dollar gesammelt hatte.

Bryter verzeichnete seit seiner Einführung im Jahr 2018 ein schnelles Wachstum und bedient derzeit 50 Unternehmenskunden, darunter McDonald's, Telefónica, Banken, Gesundheits- und Industrieunternehmen sowie professionelle Dienstleistungsunternehmen wie PwC, KPMG und Deloitte. Die letztere Gruppe nutzt Bryter für ihre eigenen Operationen und bietet es auch ihren Kunden an.

Der no-code Sektor stellt eine bedeutende Chance auf dem Markt für Unternehmenssoftware dar. In der Vergangenheit galt die Unternehmens-IT als komplex und erforderte technisches Fachwissen für die Verwaltung, Bereitstellung und Anpassung. Neuere Trends zeigen jedoch eine Verschiebung hin zur Konsumerisierung der IT, da benutzerfreundliche Hardware- und Softwarelösungen für technisch nicht versierte Verbraucher neue Unternehmenssoftware inspirieren oder direkt in Geschäftsumgebungen integriert werden.

No-code Software und Automatisierung spielen eine entscheidende Rolle dabei, Unternehmenstools benutzerfreundlicher zu machen. Bryter richtet sich, ähnlich wie Plattformen wie IFTTT oder Zapier, speziell an Benutzer, die möglicherweise Unternehmenssoftware als Teil ihrer Arbeit nutzen, sich aber nicht mit der komplizierten Funktionsweise solcher Tools befassen mussten.

Während es bereits mehrere low-code und no-code Plattformen gibt, die für den geschäftlichen Einsatz konzipiert sind, wie Blender.io, Tray.io, n8n und MuleSoft, argumentiert Bryter, dass viele dieser Plattformen mehr technisches Wissen erfordern, als sie zunächst behaupten. Die Toolbox von Bryter ermöglicht es Benutzern, Dialoge mit Kunden zu generieren, die sie basierend auf ihrem Fachwissen programmieren und anschließend Daten über die Bryter-Plattform mit anderer Software verbinden können, um Aufgaben effizienter auszuführen.

Laut Michael Grupp, CEO von Bryter, sind diese Art von Tools schon seit einiger Zeit im Einsatz und werden auch weiterhin stark nachgefragt sein, insbesondere angesichts der Verlagerung hin zur Remote-Arbeit. Die Plattform hat das Potenzial, Lücken zu schließen und die Effizienz zukünftiger Arbeitsumgebungen zu verbessern.

Plattformen wie Bryter, die zugängliche no-code Lösungen anbieten, ziehen Investoren wie Accel an, die ein enormes Potenzial in der Rationalisierung der Einführung sehen. Da immer mehr Menschen die Software ohne Einschränkungen nutzen, wird die Nachfrage nach no-code Plattformen in den kommenden Jahren voraussichtlich stark ansteigen. Darüber hinaus streben Unternehmen bei der Einführung von Produkten zunehmend nach Zukunftstransparenz, was Bryter konsequent umsetzt.

Andererseits ermöglichen Lösungen wie AppMaster.io Unternehmen, Backend-, Web- und mobile Anwendungen zu erstellen, auch ohne über Programmierkenntnisse zu verfügen. Darüber hinaus ermöglicht AppMaster Benutzern die Erstellung von Datenmodellen, Geschäftsprozessen, REST-API- und WSS- endpoints sowie UI-Designs für Web- und mobile Anwendungen. Kunden können Anwendungen schneller und kostengünstiger personalisieren und so ein breites Spektrum an low-code und no-code Anforderungen auf dem Markt abdecken.

Da Unternehmen weiterhin in no-code und low-code Plattformen wie Bryter und AppMaster.io investieren, werden sich Produktivität und Effizienz verbessern und Unternehmen in die Lage versetzen, sich schnell an die sich ständig weiterentwickelnde Landschaft der digitalen Technologie anzupassen und erfolgreich zu sein.

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