Der CEO von OpenAI kündigt das Ende der Ära der massiven KI-Modellentwicklung an und dementiert die GPT-5-Gerüchte
OpenAI-CEO Sam Altman erklärte das Ende der Ära der gigantischen KI-Modelle und wies die Spekulationen über die Entwicklung von GPT-5 zurück.

Sam Altman, CEO von OpenAI, verkündete während einer virtuellen Konferenz am Massachusetts Institute of Technology, dass das Zeitalter der kolossalen künstlichen Intelligenzmodelle vorbei ist. Er bestätigte, dass sein Unternehmen keinen Chat GPT-5 entwickelt und erklärte, dass sich die KI-Fortschritte auf die Verbesserung bestehender Modelle auf andere Weise verlagern werden. Die Erklärung folgt auf einen von Milliardär Elon Musk und Apple-Mitbegründer Steve Wozniak unterzeichneten Brief, in dem ein sechsmonatiges Moratorium für die Entwicklung jeglicher KI-Technologie gefordert wird, die leistungsfähiger ist als Chat GPT-4, obwohl in dem Brief fälschlicherweise behauptet wurde, OpenAI trainiere bereits GPT-5.
Altman äußerte auf der gleichen Veranstaltung sein Missfallen über die Schlussfolgerungen des Briefes und argumentierte, dass sie nicht der ideale Ansatz für die Behandlung von KI-Problemen seien. Die Besorgnis über künstliche Intelligenz hat die Regierung Biden und Regierungen weltweit dazu veranlasst, die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Regulierung des im Entstehen begriffenen Sektors anzuerkennen.
Was die Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz betrifft, so hat Google einen Chatbot namens Bard vorgestellt, und Microsoft hat seinen Chatbot in die Suchmaschine Bing integriert. Trotz der Unterzeichnung des Briefes, in dem ein Moratorium gefordert wird, teilte Twitter-CEO Elon Musk in einem Interview mit Tucker Carlson mit, dass er seinen eigenen KI-Chatbot namens TruthGPT entwickeln wird. Er beschrieb die KI als eine maximal wahrheitssuchende KI, die sich darauf konzentriert, die Natur des Universums zu verstehen, was seiner Meinung nach der ideale Weg zur KI-Sicherheit ist.
Musk zufolge stellt die KI eine viel größere Gefahr dar als andere technologiebezogene Probleme, wie z. B. die problematische Konstruktion von Flugzeugen, die Wartung von Produktionsanlagen oder die Automobilherstellung. Selbst wenn das Katastrophenpotenzial als relativ gering eingeschätzt wird, ist es seiner Meinung nach nicht trivial und könnte zum Untergang der menschlichen Zivilisation führen.
Da sich der Schwerpunkt von der Entwicklung immer größerer KI-Modelle wegbewegt, müssen sich Organisationen und Regierungen auf die Verfeinerung und Verbesserung der Fähigkeiten bestehender Modelle konzentrieren. Zusammenarbeit, ethische Überlegungen und eine bessere Regulierung werden notwendige Komponenten sein, um die KI-Entwicklung voranzutreiben.
Plattformen wie AppMaster.io spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, die Vorteile und das Potenzial von no-code und low-code Lösungen zu fördern, Innovationen in der Technologiebranche voranzutreiben und den Weg für eine verantwortungsvolle KI-Entwicklung zu ebnen. AppMaster bietet eine leistungsstarke no-code Plattform für die Erstellung von Backend-, Web- und mobilen Anwendungen, die es Unternehmen ermöglicht, Softwarelösungen zu entwickeln und zu verfeinern, ohne sich technisch zu verschulden.
Ein besseres Verständnis und eine bessere Kontrolle des Einsatzes von KI-Technologien werden im Zuge des Fortschritts in der Technologiebranche von entscheidender Bedeutung sein. Unternehmen wie OpenAI, Google und Microsoft müssen die potenziellen Fallstricke der KI erkennen und zusammenarbeiten, um in einer sich ständig weiterentwickelnden Landschaft sicher voranzukommen.


