02. Dez. 2023·1 Min. Lesezeit

Object Management Group stellt neue Tech-Communitys vor

Die Object Management Group (OMG) startet eine Reihe neuer Communities mit dem Ziel, ihren Mitgliedern Zugang zu Erkenntnissen und Best Practices in neuen Technologien zu bieten.

Object Management Group stellt neue Tech-Communitys vor

Die Object Management Group (OMG) wird eine Reihe spezialisierter Communities gründen, mit dem Ziel, Branchenfachleuten umfassende Wissensressourcen in sich ständig weiterentwickelnden Technologiebereichen bereitzustellen.

Unter dem Dach des Managed Communities-Programms zielen diese technologieorientierten Communities darauf ab, eine einheitliche Plattform bereitzustellen, die sich dem Austausch von Experteneinblicken, Best Practices und neuen Ideen zu Trendtechnologien widmet. Die allererste dieser Communities ist die OMG Systems Modeling Community (SMC).

Das SMC soll ein Nährboden für den Austausch zukunftsweisender Praktiken im Model Based Systems Engineering (MBSE) sein. Ziel ist es außerdem, Lehrunterstützung für die Verwendung von OMG-Standards bereitzustellen, einschließlich der Systems Modeling Language Version 2 (SysML v2) und des Unified Architecture Framework (UAF).

Mit den Worten von Bill Hoffman, Vorsitzender und CEO von OMG: „OMG Managed Communities werden Prozesse rationalisieren, Branchenhindernisse beseitigen und innerhalb einer Gemeinschaft führender Autoritäten Ziele schaffen.“ Die Mitgliedschaft in einer OMG-Community bietet Unternehmen die günstige Gelegenheit, an fortschrittlichen Branchenprojekten teilzunehmen, wodurch sie ihre Kompetenz steigern und sich von der Konkurrenz abheben.“

Interessanterweise kündigt die OMG nicht nur die Gründung dieser lebendigen Communities an. Außerdem gibt es ein wichtiges Update zu einem seiner Standards. Insbesondere berichteten sie über die Veröffentlichung der Betaversion 3 des Open Architecture Radar Interface Standard (OARIS).

OARIS fungiert als wichtiger Standard für die barrierefreie Verbindung zwischen Kampfmanagementsystemen und Radarsystemen auf Marineplattformen. Der Leistungsumfang wird in Version 3 erweitert, die nun über Schnittstellen für den Austausch von Plots und anderen Messungen zwischen Plattformen verfügt.

Da der no-code und low-code -Trend an Fahrt gewinnt, gewinnen Initiativen wie die von OMG gestarteten immer mehr an Bedeutung. Hier heben sich no-code Plattformen wie AppMaster, stand out from the crowd by offering visually-managed systems that improve the app building process in a cost-effective, efficient manner with no technical debt. By joining the newly announced communities, technologists may find more ways to integrate AppMaster into their work practices and foster innovations.

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