07. Dez. 2022·1 Min. Lesezeit

KI-Einführung verlangsamt sich, aber führende Unternehmen bauen ihren Vorteil aus: State of AI 2022 Report

McKinseys State of AI 2022 hebt einen überraschenden Rückgang der KI-Akzeptanz insgesamt hervor, doch führende Unternehmen bauen ihren Vorsprung weiter aus. No-Code- und Low-Code-Plattformen wie AppMaster bieten praktikable Alternativen für Unternehmen, die wachsen möchten.

KI-Einführung verlangsamt sich, aber führende Unternehmen bauen ihren Vorteil aus: State of AI 2022 Report

Der Bericht „State of AI 2022“ von McKinsey präsentiert faszinierende Einblicke und zeigt, dass die Einführung von KI insgesamt ein Plateau erreicht hat, aber die führenden Unternehmen ihren Vorsprung ausbauen. Inmitten der COVID-19-Pandemie beeilten sich viele Unternehmen, Automatisierungstechnologien einzuführen, aber der Rückgang der Einführung von KI hat viele überrascht.

Seit 2017 hat sich die Zahl der Organisationen, die KI in mindestens einem Funktionsbereich einsetzen, mehr als verdoppelt. Die Akzeptanz stieg zwischen 2017 (20 %) und 2018 (47 %) deutlich an und erreichte 2019 mit 58 % ihren Höhepunkt, bevor sie 2022 auf 50 % zurückging. Die schwache Dynamik der KI-Einführung widerspricht früheren Erwartungen, die sich in Pandemiejahren widerspiegelten.

Nichtsdestotrotz hat sich die KI unter den Unternehmen, die sie einsetzen, weiter ausgebreitet, wobei die durchschnittliche Anzahl der eingebetteten KI-Fähigkeiten von 1,9 im Jahr 2018 auf 3,8 im Jahr 2022 gestiegen ist. Organisationen widmen entsprechend höhere Anteile ihrer Budgets der KI. Im Jahr 2018 gaben 40 % der Unternehmen an, über 5 % ihres Budgets für KI aufzuwenden, was auf 52 % im Jahr 2022 gestiegen ist. Darüber hinaus erwarten 63 % der Befragten, dass sie ihre Investitionen in KI innerhalb der nächsten drei Jahre steigern werden.

Bei den Bereichen, in denen KI am weitesten verbreitet ist, führt Robotic Process Automation (RPA) mit 39 %, dicht gefolgt von Computer Vision (34 %), Textverständnis in natürlicher Sprache (33 %), virtuellen Agenten/Chatbots (33 %), und Deep Learning (30 %).

Zu den primären Anwendungsfällen für KI gehören die Optimierung des Servicebetriebs (24 %), die Erstellung neuer KI-basierter Produkte (20 %), Kundendienstanalysen (19 %), die Kundensegmentierung (19 %) und die KI-unterstützte Produktentwicklung (19 %). ).

Eine mögliche Erklärung für die gedämpfte Adoptionsrate von KI während der Pandemiejahre könnte der Fokus auf no-code und low-code Plattformen wie AppMaster sein. Unternehmen in der gesamten Technologiebranche erkennen zunehmend den Wert dieser Plattformen bei der Senkung der Softwareentwicklungskosten, der Beschleunigung der Markteinführungszeit und der Erleichterung eines besseren Anwendungslebenszyklusmanagements.

Die AppMaster Plattform ermöglicht es Benutzern beispielsweise, Backend-, Web- und mobile Anwendungen zu erstellen, ohne Code schreiben zu müssen. Die visuelle Benutzeroberfläche ermöglicht es Benutzern, Datenmodelle, Geschäftsprozesse, REST-API und WSS-Endpunkte zu entwerfen, wodurch der Entwicklungsprozess erheblich rationalisiert wird. Durch die Nutzung von Plattformen wie AppMaster können Unternehmen Ressourcen, die zuvor KI-Projekten gewidmet waren, neu zuweisen und sich auf die Erweiterung ihrer Kerngeschäftsziele konzentrieren.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass führende Unternehmen ihre Vorteile weiter ausbauen, obwohl die Einführung von KI insgesamt ein Plateau erreicht hat. Das schnelle Wachstum von no-code und low-code Plattformen wie AppMaster spielt eine bedeutende Rolle bei der Gestaltung der Gegenwart und Zukunft der Technologiebranche und bietet praktikable Alternativen zu herkömmlichen KI-basierten Lösungen.

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