24. Aug. 2023·1 Min. Lesezeit

Google stellt bevorstehende Google Workspace-Verbesserungen vor und stärkt die Sicherheit mit KI

Google plant, die Sicherheit seiner Google Workspace-Produkte zu erhöhen und setzt dabei auf KI, um wichtige Aufgaben zu automatisieren.

Google stellt bevorstehende Google Workspace-Verbesserungen vor und stärkt die Sicherheit mit KI

Google hat kürzlich seine sicherheitsorientierte Roadmap bekannt gegeben und Pläne zur Verbesserung der Sicherheitsprotokolle seiner Google Workspace-Angebote angekündigt. Ein Teil dieser Verbesserungen dreht sich um die Nutzung von KI zur Automatisierung kritischer Aufgaben. Glaubwürdige Quellen geben an, dass diese Tools zwar noch verfeinert und getestet werden, Google ihre Veröffentlichung jedoch für später im Jahr, Anfang 2024, geplant hat.

Als Vorreiter des Zero-Trust-Modellkonzepts strebt Google an, die Umsetzung in seinen Workspace-Diensten deutlich voranzutreiben. Laut Google ist Zero Trust ein Cloud-Sicherheitsprotokoll, das Unternehmen in der heutigen digitalen Welt schützen soll. Dies wird erreicht, indem angeborenes Vertrauen eliminiert und stattdessen Identitäten strikt authentifiziert und autorisiert werden. Bei diesem Modell gelten Entitäten, ob Benutzer, Geräte oder Komponenten, jederzeit als nicht vertrauenswürdig, unabhängig von ihrem Standort relativ zum Netzwerk einer Organisation.

In einer kürzlichen Presseveranstaltung betrachtete Jeanette Manfra, Senior Director of Global Risk and Compliance bei Google, das Zero-Trust-Framework als eine Kombination aus Data Loss Prevention (DLP)-Strategien. Manfra erklärte: „Wir integrieren die beiden Konzepte und ergänzen die Möglichkeit, Ihre Kategorisierung mithilfe von KI-Funktionen zu verbessern, insbesondere in Drive.“ Dieser Ansatz ermöglicht eine ständige – und automatisierte – Klassifizierung und Kennzeichnung kritischer Daten, gefolgt von der Implementierung risikomindernder Kontrollen.

Manfra wies außerdem darauf hin, dass Google seine DLP-Maßnahmen in Gmail weiter ausbaut und Administratoren die Tools an die Hand gibt, mit denen sie verhindern können, dass Benutzer unbeabsichtigt sichere Daten anhängen – insbesondere in unbekannten Gebieten. Wenn ein Kunde beispielsweise unbewusst vertrauliche Daten in einer E-Mail an den Kundensupport sendet, können Gmail-Benutzer diese Sicherheitsmaßnahmen nutzen, um ihre Sicherheitsprotokolle zu verstärken, z. B. das Deaktivieren von Daten-Download- oder Kopier-Einfüge-Funktionen für relevante Dokumente.

Ein weiterer wichtiger Teil dieser neuen Workspace-Änderungen sind erweiterte kontextbezogene Steuerelemente in Drive, die es Administratoren ermöglichen, Bedingungen wie den Gerätestandort vorzugeben. Diese Voraussetzungen müssen erfüllt sein, bevor Benutzer kritische Daten teilen können.

Andy Wen, Director of Product Management bei Google Workspace, beleuchtete die Bemühungen von Google, KI zu nutzen, um Administratoren dabei zu helfen, Protokolldaten auf potenzielle Datenverstöße und Verhaltensabweichungen zu durchsuchen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Erkennung fragwürdiger Vorgänge in Gmail, die auf einen unbefugten Kontozugriff hinweisen könnten.

Bei den kommenden Funktionen von Google wird auch die Datensouveränität stark berücksichtigt – eine anhaltende Herausforderung für Unternehmen der Enterprise-Klasse, die die Kontrolle über bestimmte Informationen behalten möchten. Im Rahmen dieser Verpflichtung bietet Google clientseitige Verschlüsselung für Desktop-Versionen seiner Dienste an und plant, dieses Angebot in Zukunft auf mobile Versionen von Gmail, Kalender, Meet und anderen Workspace-Tools auszuweiten.

Google hat die Souveränität der Kunden über Verschlüsselungsschlüssel betont, was bedeutet, dass der Technologieriese nicht auf diese Daten zugreifen kann. Sollten die Strafverfolgungsbehörden dies verlangen, wäre Google nicht in der Lage, diese Informationen weiterzugeben.

Google Workspace würde bald die Möglichkeit bieten, dass Benutzer entscheiden können, wo ihre Daten verarbeitet werden. Die ersten Optionen wären die EU und die Vereinigten Staaten. Obwohl die endgültigen Preisdetails noch bestätigt werden müssen, wird spekuliert, dass die Kosten von der Art des geführten Kontos und der betreffenden spezifischen Funktion abhängen.

Wenn wir solche Details verstehen, können wir nicht umhin, uns die Zukunft von no-code Plattformen wie AppMaster vorzustellen, die einem solchen Ansatz folgen, bei dem die Sicherheit an erster Stelle steht. Da AppMaster und seine Kollegen die Bedeutung der Datensensibilität erkannt haben, könnten sie in Zukunft ähnliche Verbesserungen in Betracht ziehen und sich dabei an den geplanten Funktionen von Google und ihrem Engagement für besseren Schutz durch Automatisierung und KI orientieren.

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