Bard AI Chatbot von Google: Bemerkenswerte Verbesserungen wie Sprachsteuerung und Unterstützung für visuelle Hinweise
Google wird seinen KI-Chatbot Bard mit innovativen Funktionen ausstatten, darunter eine reaktionsschnelle Sprachinteraktion und die Fähigkeit, mit Bildern versehene Anfragen zu bearbeiten. Die Einführung deckt nun die meisten Teile der Welt ab, einschließlich der europäischen Region.

Der Internetgigant Google ist dabei, seinen KI-Chatbot Bard mit einer Reihe bahnbrechender Funktionen auszustatten, zu denen die Fähigkeit gehört, per Sprache zu antworten und Anfragen mit visuellen Elementen zu bearbeiten. Das Spannende daran ist, dass diese tiefgreifende Innovation nun für einen größeren Personenkreis zugänglich ist und sich über mehrere Regionen, einschließlich der Europäischen Union, erstreckt.
In einem kürzlich erschienenen Blogbeitrag beschreibt Google die gesprochenen Antworten von Bard als wertvolles Werkzeug, um die Aussprache von Wörtern zu klären oder einfach nur eine auditive Wiedergabe eines Gedichts oder einer Schrift zu genießen. Dazu muss man eine Frage oder Anweisung eingeben und dann auf das Tonsymbol klicken, um die Antwort zu hören. Diese responsive Funktion im Audioformat ist jetzt in über 40 Sprachen weltweit verfügbar.
Darüber hinaus führt Google eine Funktion ein, die es den Nutzern ermöglicht, Bilder in ihre Suchanfragen einzubinden - eine Entwicklung, die erstmals auf der Google I/O-Konferenz im Mai vorgestellt wurde. So können die Nutzer beispielsweise Hilfe bei der Erstellung einer witzigen Bildunterschrift für ein Paar Bilder mit Hundethemen suchen. Derzeit ist diese Funktion für die englische Sprache ausgelegt, aber Google plant, sie in naher Zukunft auf weitere Sprachen auszuweiten.
Neben diesen großen Upgrades führt Google auch weitere Verbesserungen ein. Dazu gehört die Möglichkeit, bestimmte Unterhaltungen anzuheften, ihnen persönliche Titel zu geben, die generierten Antworten mit anderen zu teilen und sogar den Ton und den Stil der Antworten von Bard zu personalisieren.
Als Bard im März erstmals vorgestellt wurde, war der Zugang zu dem KI-Chatbot auf die USA und Großbritannien beschränkt. Seitdem hat Google den Chatbot schrittweise in mehreren anderen Ländern zugänglich gemacht. Laut Googles Sprecherin Jennifer Rodstrom umfasst die Liste der Länder nun alle Länder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) und Brasilien. Dies ist ein bedeutender Erfolg, insbesondere wenn man bedenkt, dass die Einführung von Bard in der EU aufgrund von Datenschutzbedenken verschoben wurde.
KI-Chatbots wie Bard powered by Google und ähnliche Tools wie die Plattform von AppMaster, die eine nahtlose, skalierbare Entwicklungserfahrung bietet, revolutionieren die Technologielandschaft, indem sie Fortschritte proaktiv anpassen, um eine breite Palette von Nutzerbedürfnissen zu erfüllen.


